Online-Kurs mit Haka bei Hara Womb Power!

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Dieser Online-Kurs beeinhaltet ein Einführungs-Seminar zum Haka, dem Krafttanz der neuseeländischen Maori. Du erlebst die fantastische Wirkung im eigenen Körper!

Artikel: Vom Wesen der Wut

Vom Wesen der Wut

Was sie mich lehren kann für den Umgang mit Aggression und Depression

Im folgenden Text werde ich aufzeigen, was Wut im wesentlichen ist und welchen Zweck sie hat und welchen Sinn sie damit für die persönliche Entwicklung und das eigene Leben haben kann, wenn sie richtig verstanden und transformiert wird.

Du kochst! Du schäumst über! Du spuckst Galle! Du siehst rot! Du könntest deinen Gegenüber mal richtig eine scheuern! Du fährst aus der Haut! Du explodierst! Du musst Dich zusammenreissen! Du musst an Dich halten, um nicht auszurasten! Du fängst an zu zittern, wenn die Wut hochsteigt? Du merkst die pochende Halsschlagader? Oder willst Du fliehen, wenn Du mit Wut in Kontakt kommst? Fühlst Du dich kleiner werden, wenn Du Wut ins Gesicht geschleudert bekommst? Fühlst Du dich hilflos dieser Energie ausgeliefert? Du wirst unsicher? Kommst ins Schwanken? Verlierst die Bodenhaftung? Die Stimme bleibt Dir im Hals stecken? Du würdest gerne etwas sagen, aber kannst nicht? Du brüllst Dein Gegenüber nieder? Wenn Deine Blicke töten könnten!

Dies alles und mehr passiert, wenn Du mit Wut konfrontiert wirst. Ob in Dir oder wenn sie auf Dich zukommt.

Mit Sicherheit kennst Du etwas davon. Wir kennen Wut alle, und niemand von uns mag Wut wirklich. Wir alle versuchen ihr aus dem Weg zu gehen. Wir alle sind froh, wenn sie vorbei ist. Wir alle mögen andere Gefühle viel lieber. Wir alle, und ganz besonders kollektiv-gesellschaftlich, haben Wege und Strategien entwickelt, mit ihr umzugehen. Und das ist gut so.

Die Wut richtig verstehen

Erstmal. Aber wir brauchen im Angesicht gesellschaftlicher und sozialer Entwicklung andere Strategien mit Wut umzugehen.

Dazu müssen wir die Wut verstehen, in ihrem Wesen. Erfahren, was sie im wesentlichen von Dir will, wenn sie zu Dir kommt.

Wut ist im Spektrum der Gefühle und Emotionen ganz einfach eine davon. Wie Trauer, Angst oder Freude. Wir verstehen Wut, wenn wir schauen, was im wesentlichen passiert, wenn sie gelebt und genutzt wird.

Wut ist eine Reaktion auf einen äusseren Reiz, den ich versuche zu verdauen, zu verstehen und eventuell zu integrieren.

In welchen Situationen kommt Wut auf? In Situationen, in denen ich mit Reizen konfrontiert werde, die in meinem System keinen Platz haben bzw. haben dürfen.

In Zeiten als die natürliche Umwelt schon eine Gefahr für uns bedeutete, diente Wut als eine Reaktion um auf Gefahren zu reagieren, Energie zu mobilisieren und instinktiv reagieren zu können. Die drei Muster Kampf-Flucht-Totstellen haben sich zu dieser Zeit entwickelt und sind Teil der menschlichen Natur bis heute.

Wir können feststellen, dass Wut im wesentlichen dem Schutz und der Verteidigung diente, auch zum Teil für andere, Familie – Nachwuchs – Stamm.

Wenn wir dieses Verständnis mitnehmen in die aktuelle Zeit, was passiert dann mit meinem Blick auf Wut und Zorn? (Ich nehme ganz bewusst an dieser Stelle das Wort „Zorn“ mit dazu, weil sich der aggressive Schutz von Nachwuchs und Stamm als der sogenannte „heilige Zorn“ im Sprachgebrauch etabliert hat.)

Heute, und ich spreche im Kontext von Europa und von Bevölkerungsschichten, denen mittlerweile Wut als Alltagsinstrument sehr fern ist, nutzen wir Wut als Energieform um sich von anderen Menschen, deren Meinungen und insbesondere deren Handlung zu distanzieren. Wir äussern damit Unzufriedenheit und unsere Nicht-Übereinstimmung. Wir machen uns Luft, wie man bekannterweise sagt.

Und was passiert weiter auf der Ebene von Energie, wenn wir wütend agieren?

Wut als Schutz- und Verteidigungsmechanismus

Der Reiz, dem wir begegnet sind, ist uns zu viel – wir können oder wollen es nicht in uns hineinnehmen und verdauen und zu einem Teil von uns machen.

Dann sucht der Körper blitzschnell nach einem Prozess um sich davon freizumachen.

Je nach Typsache, oder auch Konstitution bzw. Prägung, (re)agieren wir dann, um die Information, die nicht kompatibel mit uns ist, loszuwerden.

Ich aktiviere den eigenen Körper: Blutdruck steigt, Muskeln spannen sich an, die Durchblutung in kampfrelevanten Körperteilen steigt und auch die hormonelle Ausschüttung ist beachtlich. Ich drücke die Fremdenergie aus meinem eigenen System hinaus, zum Beispiel durch stimmliche Präsenz oder Bewegungen von Armen und Händen. In der Regel haben alle diese Bewegungen eins gemein: sie gehen nach aussen vom eigenen System weg, um es zu reinigen und zu schützen.

Schon an dieser Stelle wird das Wesen der Wut klar: sie ist eine Möglichkeit neben anderen, die dazu dient, das eigene und verwandte Systeme zu schützen und zu erhalten.

Die Wut verschafft sich Raum und Platz. Dies ist auch die ursprüngliche Intention der Wut: die Gefahr in die Flucht schlagen, den Gegner vertreiben und die Sicherheit wiederherstellen.

Wenn die Wut diesem Zweck dient, hat sie normalerweise auch eine Ende, welches nach einer einfachen Regel funktioniert: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, Wut wieder runterfahren. Wenn die Gefahr eingedämmt wurde, eventuell der Gegner erkennbar deutlich besiegt wurde, wird die Wut eingestellt. An dieser Stelle ist Wut einfach Funktion und damit im Grunde etwas biologisches, weil arterhaltendes.

Wut und die Probleme mit Wut umzugehen

So weit so gut.

Es gibt auch Probleme mit dem Thema Wut und dem Umgang damit.

In meiner Arbeit stosse ich immer auf die gleichen Muster, die sich in unser Mensch-Sein hineingeschlichen haben, wenn es um den Umgang und die Nutzung von Wut-Energie geht.

Im Grunde gibt es zwei Auswirkungen von falsch verstandener Wut:

Die Unfähigkeit Wut auszudrücken, auch bekannt als unterdrückte Wut.

Die Unfähigkeit Wut-Energie zu halten, zielgerichtet zu nutzen und dafür auch ein Ende zu definieren.

Beidem unterliegt die Annahme, dass Aggression etwas grundlegend gefährliches ist, verbunden mit einer Prägung die Aggression als moralisch falsch bewertet.

Untermauert wird dies oft noch mit Erlebnissen, die Aggression und Wut als bedrohlich, insbesondere existentiell bedrohlich erlebbar gemacht haben, gemeint sind traumatische Eindrücke, also Erfahrungen, die mangels Eigenkompetenz und Hilfe nicht verarbeitet werden konnten.

(Gewalt in der Erziehung)

So kommt es, dass

a) beim Typus des Unterdrückten die Energie sich nach Innen richtet, und damit zu einem energetischen Gift verkommt

und

b) beim unkontrollierten Typus, die Energie im Aussen Schaden anrichtet, und dafür im Innen ein Defizit hinterlässt.

Zwei Wege – ein Dilemma

Auch wenn hier zwei Wege eingeschlagen werden, um die eigene Kraft zu leben, führt sie bei beiden dazu, dass sie nie wirklich ans Ziel ihres Versuches kommen.

Der Aggressions-gehemmte (Depression) wird vermeintlichen Konflikten aus dem Weg gehen, gleichzeitig erlebe ich oft bei diesem Typus eine Schwäche an Willen, Entscheidung, Präsenz und Klarheit.

Der Aggressions-unkontrollierte (Dauer-Ärger, chronisch unfriedlich) hat diese Schwächen scheinbar nicht, kann jedoch oft durch das zuviel an ausgdrückter Energie die eigene Richtung nicht bestimmen und hier wird die Wut zu einem Vulkan, der alles zu seinen Füssen verbrennt und keine Differenzierung kennt.

Wut ist Energie – Deine Energie

Was wir lernen müssen im Umgang mit Wut ist, dass sie einfach eine Energieform unter verschiedenen ist. Lange wurde die moralisch bewertete Wut mit Aggression gleichgesetzt, was dem Thema keineswegs half. Aggression ist einfach die Richtung nach vorn, der Weg der geradeaus geht, das nach-vorne-gehen. Wenn wir die Aggression im eigenen Leben verneinen, entziehen wir uns einer grossen Ressource. Und diese ist es im wesentlichen, die uns zum Ziel unserer Vorhaben und Projekte führt.

So wie der unkontrollierte Typus die Kontrolle über sich und seine Wut erlangen muss, muss der gehemmt Typus Kontrolle abgeben.

Für beide Wege ist dies die jeweilige Übung, in Kontakt zu kommen mit der eigenen Kraft: frei, kontrolliert, zielgerichtet und dem Leben dienend.

Denn keiner dieser beiden Wege dient in ihrer Ausrichtung dem konstruktiven und schöpferischen Leben: der gehemmte Typus lässt Leben nicht entstehen und der unkontrollierte Typus ist eine destruktive Art die Lebensenergie zu nutzen.

Welche Wege, Heilmethoden oder Übungen gibt es für mein Wut-Problem?

An dieser Stelle beginnt die Arbeit und diese kann vielfältig sein: ich unterstütze diese Prozesse mit meinen Wegen:

  1. Haka ist der Ritual-und Krafttanz der Maori aus Neuseeland. Hier lernst Du die eigene Ur-Kraft zu spüren, damit zu sein, und diese für Dein Leben zu nutzen.
  2. Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode um seelische, körperliche und geistige Verstimmungen zu behandeln. Unterdrückte Wut kann zu körperlich und geistigen Beschwerden und Erkrankungen führen und sich damit bemerkbar machen: Allergien, Heuschnupfen, Verspannungen, Migräne, Rheuma, Krebs, Autoimmunerkrankungen, Darmerkrankungen und einige mehr.
  3. Konflikte können mit Gestalt- und Gesprächstherapie angeschaut und aufgelöst werden.
  4. Pflanzen und natürliche Präparate können helfen um bestimmte Organe und Körperbereiche zu regenieren und aktivieren, die viel mit den Themen Wut, Aggression und Depression zu tun haben: Leber, Galle, Milz, Blut.
  5. Mit Ritualen können hinderliche Glaubenssätze, wie z.B. die Annahme, dass die eigene Aggression anderen stark schaden wird, wenn sie ausgelebt wird, aufgelöst werden.
  6. Systemische Strukturaufstellungen und Familienaufstellungen können die Hintergründe in Familie und Ahnengenerationen, die ursächlich für den eigenen Umgang mit Wut sind, aufzeigen und heilen.
  7. Bioenergetische Körperarbeit belebt den ganzen Körper wieder und erschliesst jeden bis dahin ausgeschlossen Bereich, z.B. das Becken und Thema Sexualität.
  8. Trancereisen und Hypnose dienen der einfachen Löschung und Neuprogrammierung von alten und hinderlichen Erfahrungen mit Aggression und Wut.
  9. Mittels Neurolinguistischem Programmieren und schamanischer Reisen kann ich Traumata lösen und die bis dahin gebundene Energie wieder nutzbar machen.
  10. Depression, Burnout und Erschöpfung haben hier Ihren Platz und kommen bei beiden Formen des Wut-Umgangs vor. Hier arbeite ich unter anderem mit der Verbindung zum eigenen Körper, zur Natur und den Elementen.

Wir können den gesunden und konstruktiven Umgang mit Wut und Aggression lernen, dafür ist es nie zu spät! Das weiss ich aus eigener Erfahrung und der Arbeit mit tausenden Klienten, Patienten und Workshopteilnehmern. Mach Dir selber das grösste Geschenk und kümmer Dich um deine Energie und Lebenskraft!

Der nächste Haka-Power-Workshop findet in Hannover am 30.11. statt!

Der Haka-Power-Workshop für Frauen und Männer am 30.11.!

Dein Fabian Strumpf, Oktober 2019

Lieber Fabian,

gerade habe ich das große Bedürfnis dir zu schreiben und dir ein ausführlicheres Feedback für den Haka-Workshop zu geben.

Als du ganz ganz am Anfang vor mir standest, mir in die Augen geschaut hast und mich willkommen geheißen hast, wusste ich, es wird ein besonderer Tag.
Und so war es auch. Fabian, der Workshop ist in meiner Erinnerung als „eines der tollsten Erlebnisse die ich je hatte“ abgespeichert und dafür bin ich dir wahnsinnig dankbar. Es war unglaublich dich zu erleben und zu spüren, es war unglaublich die anderen Menschen zu erleben und zu spüren, es war unglaublich meine Freundin zu erleben und zu spüren und es war schließlich auch unglaublich mich selbst so zu erleben und zu spüren.
Gestern war ich noch so elektrisiert, dass ich bei jeder kleinen Erkenntnis darüber was der Haka mit mir gemacht hat und bei jedem Erinnerungsbild das in meinem Kopf kam mir die Tränen kamen. Nicht vor Trauer sondern eher weil ich noch sehr bewegt war von dieser großen Kraft.
In meinem Sport Aikido und Beruf als Aikido Lehrer arbeitet man ja auch viel mit Kraft und Energie, mit dessen Fluss, mit der Übertragung der Energie (Kiai, der Kampfschrei), das Haka Tanzen hat mir nochmals eine ganz große Erkenntnis darüber gegeben noch präsenter, klarer, kraftvoller zu sein. Heute morgen habe ich wieder Aikido in der Schauspielschule in Ludwigsburg unterrichtet und mein Gefühl dafür wie ich dastehe, wie ich erkläre und auch wie ich Kontakt zu den Studenten hatte war ganz anders. Ich spürte Tatkraft, Energie und hatte das Gefühl die Studenten spürten das auch, denn sie waren extrem motiviert und haben mich ständig angelächelt.
Ich werde weiter erforschen was das alles mit mir so gemacht hat und noch machen wird. Definitiv werde ich den Haka weiter üben/machen und du wirst mich ganz sicher wiedersehen.

Ich empfinde große Dankbarkeit, dass ich die Gelegenheit hatte diesen Tag zu erleben!

Volker, Korntal

Hara meets Womb Power – Onlinekongress „Das alte Wissen“

Am 28.September startet der Hara meets Womb Power Onlinekongress „Das alte Wissen“!

Die international bekannten Schamanen, Hüter des alten Wissens, Weisheitslehrer, Experten und Sprecher, Serge King, Caitlin Matthews, Alexandra Schwarz Schilling, Eva Denk, Aayla Schaman, Alicia Kusumitra, Sonia Emilia Rainbow, Ilham Hanae Trojahn, Orna Ralston u.v.m. erzählen in wundervollen und berührenden Interviews ihre eigene Geschichte, die der Urvölker und von Mutter Erde. Sie inspirieren und stellen dir kraftvolle Meditationen, Übungen und Rituale zur Verfügung, damit auch du deine innere Kraft und Weisheit kannst – in jedem Bereich deines Lebens!

Alicia und Konstantin haben auch mich interviewt! Ein tolles Gespräch, was Du auch kostenlos anschauen kannst!

Alle Gespräche und Seminare kannst Du Dir kostenlos und bequem von zu Hause aus ansehen.

Hier geht’s zur Anmeldung:

Der Hara meets Womb Power Kongress könnte Dich interessieren wenn Du bereit bis:

deine innere Kraft zu entfalten
deine Bestimmung zu leben
in Harmonie mit dir selbst und Mutter Erde zu leben
deine weibliche Kraft wieder zu entfalten
die Kraft der Ahnen für dich zu nutzen
und den Schmerz deiner Ahnen zu heilen
Heilung auf jeder Ebene zu erfahren
zu wissen wer du wirklich bist
für neue Wege bist.
deine eigenen Grenzen und Bedürfnisse kennen zu lernen und zu leben.
dich selbst so zu lieben, wie du bist
ja zu dir selbst zu sagen.
das Wissen der schamanischen Ureinwohner für dich kennen zu lernen
alte Glaubenssätze loszulassen und deine Kraft zu leben.

Lass dich von der Weisheit, Liebe und Heilung des neuen Hara meets Womb Power Kongresses inspirieren und verändern. Komme in deine Kraft!

Sei dabei und sichere Dir jetzt Deinen Platz auf der Gästeliste:

Dein

Fabian

 

Warum Haka gut für deine männliche Seite ist – Artikel von Tom Süssmann, MännerPortal.net

Warum Haka gut für deine männliche Seite ist –

Wecke die Kriegerenergie in dir.

Artikel von Tom Süssmann, Männerportal.net

Te Waka!

Alle, die sich schon mal mit Haka beschäftigt haben, kennen diesen Ausruf. Zumindest von Youtube Videos.

Ich hatte letzten Monat Gelegenheit, Haka live und im wahrsten Sinne am eigenen Leib zu erfahren.

Der Haka (Plural: die Haka) ist ein ritueller Tanz der Māori. Häufig ausschließlich als Kriegstanz interpretiert, bedeutet haka allerdings nichts anderes als „Tanz“ oder „Lied mit Tanz“ und ist daher ein allgemeiner Begriff für alle Arten von Māori-Tänzen. Der Haka wurde einerseits zur Begrüßung und Unterhaltung von Gästen aufgeführt, hierbei von Männern oder von Frauen, oder auch in gemischten Gruppen. Anderseits diente er aber auch zur Einschüchterung von Gegnern vor einer kriegerischen Auseinandersetzung und wurde dann ausschließlich von bewaffneten Männern vorgetragen. https://de.wikipedia.org/wiki/Haka

Erster Kontakt beim BoysToMen Abenteuer-Wochenende

Meine ersten Erfahrungen mit Haka bzw. einem Haka-ähnlichen Ritual habe ich schon 2010 gemacht. Damals war ich als Mitbegründer von BoysToMen Deutschland (BTM), einem Jungen-Mentoring-Projekt, beim ersten BTM-Initiations-Wochenende als Stabsmann dabei.

Dort führten wir morgens um 6 Uhr das sogenannte Uhata auf, um die Jungen auf den Tag einzustimmen.

Hier ein Uhata-Video von der Schweizer BTM Facebookseite:
Hier geht zum kompletten Artikel!

Buchveröffentlichung – Ganzheitsmedizin

Im Buch „GANZHEITSMEDIZIN II: DER WEG VON HEILUNG, GESUNDHEIT UND FRIEDEN IM INNEN UND AUSSEN“ wurde ein von mir verfasstes Kapitel über den Haka veröffentlicht:

GANZHEITSMEDIZIN-II

Hier die Zusammenfassung des Kapitels:

Buch_Ganzeheitsmedizin_Haka_Fabian_Strumpf1

Haka – der neuseeländische Krafttanz

Der Haka ist ein Tanz aus der Tradition der neuseeländischen Māori. Hier geht es um die Verbindung zu den Ahnen, den Mut des Einzelnen,  die Kraft der Gemeinschaft. Indem wir den Haka tanzen, können wir uns an unseren Ursprung erinnern und unsere Kraftquellen wieder entdecken. Haka ist zugleich wild, sinnlich und mächtig. Als Tanz verkörpert der Haka Präsenz, tiefe Verbundenheit und Hingabe an das Leben.

In diesem Artikel wird Autor Fabian Strumpf zunächst einige historische und kulturelle Aspekte Neuseelands erörtern, die wichtig sind, um den Haka als Ritual zu verstehen. Dazu gehören die neuseeländische Mythologie sowie die Tradition des Haka, die traditionellen Moko-Tätowierungen und die Ahnenverehrung. Im zweiten Teil geht es um die Wiederentdeckung der Māori-Wurzeln. Am Beispiel der All-Blacks wird beleuchtet, wie  der Haka als lebendige Tradition weiterhin  Teil Neuseelands ist: nämlich ein Ritual, das zu Beginn eines Rugby-Spiels gemeinsam getanzt wird, und damit Kraft, Wille und Mut demonstriert. Den letzten Teil widmet der Autor den Aspekten des Haka, die in seiner therapeutischen Arbeit eine besondere Rolle spielen. Denn dieser Krafttanz wirkt auf unterschiedlichen Ebenen – körperlich, mental, seelisch – sowohl einzeln als auch mit einer unterstützenden Gruppe. Diese Erfahrungen wollen der interessierten Leserschaft mit diesem Artikel zugänglich gemacht werden: für ein authentisches, kraftvolles Selbst und ein liebevoll-verbundenes Miteinander.

Bei Interesse gerne an mich wenden, am besten mit Betreff „Buch Ganzheitsmedizin“ über mein Kontaktformular!